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Verladetechnik vom Feinsten 
 
Erschütterungsfrei geht es in den Lkw 

 

Milimetergenaue Steuerung auf

die Lkw-Ladefläche

 

 

Optimale Auflagefläche durch

großen unteren Freiraum

 

 

Einstoßzungen garantieren eine

Anpassung auch an schmalere

Lkws 

 

 

 

 

 

 

 

Technisch überzeugend

das Crawford 620 Teledock

Verladestellen werden heute generell mit Überladebrücken ausgestattet. Baufirmen, Architekten und Unternehmen sind sich einig, dass der Schnittstelle Rampe - Lkw heute mehr denn je eine wichtige Funktion in der Gesamtlogistik zufällt. Hochkomplexe Logistikkonzepte, intern sowie extern, setzen aus diesem Grund auch bei der Verladetechnik neben der Zuverlässigkeit und Sicherheit zusätzlich einen hohen technischen Standard voraus.

Als Highlight unter den Verladesystemen hat sich daher das Crawford hafa Teledock 620 in der Verladepraxis etabliert. Kaum ein Verladesystem hat den Komfort und die Sicherheit  beim Verladevorgang so perfektioniert wie die Technik dieser Überladebrücke. Die heutige Verladepraxis setzt beim Lkw- Fahrer beim Andocken ein hohes Maß an Fahrkönnen voraus, was nicht immer vorhanden ist. Jeder Fehlversuch kostet Zeit und belastet den gesamten Logistikablauf. Hier liegt der größte Vorteil des Teledocks gegenüber einer Standard-Überladebrücke mit Klappkeil, die grundsätzlich einen absolut exakten Andockvorgang verlangt. Nicht so das Teledock. Ungenaue Andockvorgänge werden mit dem stufenlos ausfahrbaren Vorschub egalisiert. Dabei steuert das Lagerpersonal per Taster die Telelip millimetergenau  auf die Lkw-Ladefläche, auch wenn der Lkw nicht optimal angedockt hat, z.B. schräg zur Rampe steht. Im Extremfall kann das Teledock 620 mit 1000 mm Vorschub einen Abstand von bis zu 900 mm überbrücken.

Das Auflager des Vorschubteils, die sog. Telelip, ist in zwei Ausführungen lieferbar: Stahl oder Aluminium. Die Vorteile des Aluminiumauflagers sind: 

  Größere untere freie Auflagerfläche für eine absolut sichere Auflage auf die Lkw-Ladefläche.  Speziell an diesem Punkt drohen Unfall-gefahren infolge nur halb oder schräg aufgelegter Überladebrücke.

  Nahezu absatzloser Übergang vom Auflager auf die Ladefläche. Es wird daher wesentlich erschütterungsfreier und lärmmindernder verladen.

  Die Räder der Flurförderzeuge unterliegen einem wesentlich geringeren Verschleiß.

  Ergonomisch vorbildlich. Das Verladepersonal wird z. B. beim Verladen mit bemannten Elektrohubwagen spürbar schwächeren Erschütterungen und Stößen ausgesetzt.

Als echter Pluspunkt sind die seitlichen Einstoßzungen bezeichnen. Zwei oder vier sind lieferbar. Steht der Lkw nicht exakt mittig vor der Überladebrücke oder dockt ein kleineres Fahrzeug mit einer schmaleren Ladefläche an, verhindern sie Beschädigungen an den seitlichen Aufbauten. Automatisch schieben sie sich zurück und verändern je nach Anfahrsituation die Auflagebreite der Überladebrücke. Sie passen sich optimal jeder Lkw- Breite an.

Als weiteres Komfortmerkmal ist die Rückzugautomatik zu nennen. Sie spielt dann ihre Überlegenheit aus, wenn die Ladefläche des Lkw bis auf den letzten Zentimeter ausgenutzt werden muss und die Paletten bis an die hintere Türöffnung stossen.“ Vorschieben, zurückziehen, senken, ” so arbeitet die RZ- Automatik des Teledocks. Das Verladepersonal hebt die Überladebrücke mit dem Taster in die oberste Stellung an, fährt auf Tastendruck die Telelip bis zum Palettenanschlag aus und lässt den Taster anschließend los. Automatisch zieht die RZ- Automatik die Telelip um 5 cm zurück und die Überladebrücke senkt sich ohne am Ladegut hängen zu bleiben und zu beschädigen auf die Ladefläche ab. Kein Nachsteuern ist erforderlich, selbst wenn die Ladefläche für eine sichere Auflage nur noch ein Minimum von 10 cm zur Verfügung hat. Auch hier punktet das Teledock mit den Faktoren Komfort, Zeit und Sicherheit. 

Die gesamte technische Ausstattung überzeugt durch praxisgerechte Details. Dazu sind neben den vielen selbstverständlichen Dingen speziell das Safe- Guard System mit einer 3- Zylinder-Sicherheitstechnik zu nennen. Hervorzuheben ist die Supervision Steuerung mit Memory-Funktion, Service-Intervallanzeige, Infrarot- Schnittstelle und Vernetzungsmöglichkeit als Dock-Management System 101. Es beinhaltet neben der Fuhrparksteuerung auch ein System der Kontrolle, Analyse und Steuerung der kompletten Tor- und Verladetechnik von einem Monitor aus. Die Konstruktion des Teledocks ist selbsttragend ausgeführt und verfügt über eine Nenntragkraft von  60 kN (6 t). Die Standardlängen betragen 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500 mm. Alle Längen sind in den Breiten von 1750, 2000 und 2200 mm lieferbar.

Die Standardlackierung erfolgt in RAL 5010; als Option ist die komplette Überladebrücke einschließlich Rahmen auch feuerverzinkt ausgeführt.

Das Teledock 620 entspricht allen Sicherheitsvorschriften und erfüllt die europäische Norm EN 1398.


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